Azubi-Interview 2.0

Dennis Jochens spricht über seine Ausbildung als Maschinen- und Anlagenführer.

Warum machst du deine Ausbildung bei Faubel?

„Zuerst habe ich hier ein Praktikum gemacht. Kurze Zeit später besuchte Heiko Fehr meine damalige Schule, die Drei-Burgen-Schule in Felsberg. Er stellte uns die Ausbildungsberufe bei Faubel vor. Dadurch wuchs mein Interesse und ich habe mich noch am gleichen Tag beworben.“

Wie würdest du den Aufbau deiner Ausbildung beschreiben?

„Durch den Blockunterricht bekommt man sehr viel theoretisches Wissen und kann dieses in den folgenden Wochen im Betrieb gut umsetzen. Im 1.Lehrjahr haben mir die Ausbilder viel gezeigt und erklärt. Anschließend durfte ich mit Hilfe eines Kollegen die Maschinen einrichten. Seit ich im 2. Lehrjahr bin, darf ich die Maschinen auch selbstständig einrichten.“

Was sind typische Aufgaben im Alltag eines Maschinen- und Anlagenführers?

„Je nach Etikett müssen unsere High-Tech-Maschinen neu eingestellt werden, damit unsere Kunden z.B. die Etikettenrollen einfach weiterverarbeiten können. Diese Arbeit ist wichtig und macht den Hauptteil meines Alltags aus.“

Was würdest du sagen, soll ein Bewerber für diese Ausbildung mitbringen?

„Auf jeden Fall gute Mathematik-Kenntnisse, die sind gerade in der Berufsschule von Vorteil. Selbstverständlich braucht man auch Interesse sowie Verständnis für Technik, um den praktischen Teil zu meistern."

Was gefällt dir am besten an deiner Arbeit?

„Das Arbeiten mit modernen Maschinen in solch einem familiären Arbeitsklima ist für mich die perfekte Mischung. Des Weiteren gefällt mir auch, dass ich immer konzentriert bei der Arbeit sein muss und es somit nie langweilig wird."

Wenn du deinen Alltag abschließend mit drei Worten beschreiben müsstest, welche wären das?

„Ich brauche Konzentration für meine Arbeit und übernehme dabei Verantwortung. Meine Aufgaben sind abwechslungsreich."

Dennis Jochens beim Einrichten einer Maschine.